Die FV1000 Multi-Laser Plattform von Olympus

21 May 2007
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Olympus präsentiert für sein weltweit führendes konfokales Laser-Scanning-Mikroskop (cLSM) FV1000 eine neue Multi-Laser Plattform. Diese einzigartige Plattform ermöglicht die einfache Integration und flexible Handhabung einer bisher unerreichten Anzahl von Lasern. Dem Anwender steht dadurch ein noch größerer Wellenlängenbereich für die hochaufgelöste, konfokale Beobachtung lebender Zellen zur Verfügung.

Hohe Flexibilität und Funktionalität im kompakten Design: Die Multi-Laser Plattform von Olympus unterstützt bis zu sechs Dioden- und Gaslaser für einen großen Wellenlängenbereich von nahem UV bis Rot. Derzeit sind Diodenlaser mit Wellenlängen von 405, 440, 473, 559 und 635 nm und Multi-Argon-Gaslaser sowie grüne beziehungsweise orange Helium-Neon-Laser mit 457, 488, 514,5, 543 und 594 nm erhältlich. Das umfangreiche Angebot empfiehlt sich für verschiedenste anspruchsvolle Forschungsanwendungen in der Biologie und unterstützt die effiziente Fluoreszenz-Detektion bei der hochaufgelösten konfokalen Beobachtung.

Über die breitbandige computergesteuerte AOTF-Technologie (Acousto-Optic Tunable Filter) und das neuartige Breitband-Glasfaser-Lichtleiter-System kann die Laser-Plattform einen enormen Wellenlängenbereich – 400 bis 650 nm – zur konfokalen Scan-Einheit des FV1000 filtern und übertragen. Mittels AOTF lassen sich innerhalb von Mikrosekunden die verfügbaren Laserlinien unabhängig voneinander auswählen, um sie aus- oder einzukoppeln beziehungsweise ihre Intensität flexibel zu modulieren.

Eine erweiterte Version der Multi-Laser Plattform wurde entwickelt, um alle verfügbaren Laserlinien gleichzeitig dem konfokalen Hauptscanner und einem optionalen Zweit-Scanner (SIM Scanner) bereitstellen zu können. Dadurch wird die Flexibilität und Funktionalität des FV1000 mit SIM Scanner für zahlreiche Anwendungen – wie zum Beispiel Fluorescence Resonance Energy Transfer (FRET), Fluorescence Loss In Photobleaching (FLIP) und Fluorescence Recovery After Photobleaching (FRAP) – beträchtlich gesteigert. Anwendern, die bereits mit dem FV1000 arbeiten, werden – dank des modularen Systemdesigns – die Upgrademöglichkeiten für die neue Multi-Laser Plattform angeboten.

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